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11.10.2018

Bekanntmachung der Gemeinde Toddin

TODDIN
© Amt Hagenow-Land

Satzung über die Festsetzung der Hebesätze für die Grundsteuer und Gewerbesteuer
in der Gemeinde Toddin 

Nach Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung Toddin vom 22.08.2018 wird folgende Satzung aufgrund von § 5 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern (KV M-V), verkündet als Artikel 1 des Gesetzes über die Kommunalverfassung und zur Änderung weiterer kommunalrechtlicher Vorschriften vom 13. Juli 2011 (GVOBl. M-V. S. 777), den §§ 1 und 2 des Kommunalabgabengesetzes (KAG M-V) in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. April 2005 (GVOBl. M-V 2005, S. 146), zuletzt geändert durch §§9,12,22,§ 21 neu gefasst durch Gesetz vom 14. Juli 2016 (GVOBl. M-V S. 584) in Verbindung mit den §§ 1 und 25 des Grundsteuergesetzes vom 7. August 1973 (BGBl. I S. 965), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 19. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2794) und der §§1 und 16 des Gewerbesteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 2002 (BGBl. I S. 4167), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 27. Juni 2017 (BGBl. I S. 2074) erlassen:

§ 1 Hebesätze
Die Hebesätze der nachstehenden Realsteuern werden wie folgt festgesetzt:
1. Grundsteuer
    a) für das land- und forstwirtschaftliche Vermögen (Grundsteuer A)     350 v.H.
    b) für das Grundvermögen (Grundsteuer B)                                             420 v.H.
2. Gewerbesteuer                                                                                            360 v.H.

§ 2 In-Kraft-Treten
Diese Satzung tritt mit Wirkung zum 01. Januar 2019 in Kraft.

Toddin, 18.09.2018

gez. Ute Möbius
Bürgermeister

Gemäß § 5 Absatz 5 der Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern vom 13. Juli 2011 wird auf Folgendes hingewiesen:
Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung enthalten oder aufgrund der Kommunalverfassung erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung dieser Satzung nicht mehr geltend gemacht werden. Die Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Hansestadt Wismar geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann hiervon abweichend stets geltend gemacht werden.