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17.12.2018

Bekanntmachung der Gemeinde Bobzin

BOBZIN
© Amt Hagenow-Land

 

 

1. Nachtragshaushaltssatzung der Gemeinde Bobzin
für das Haushaltsjahr 2018

 

Aufgrund des § 48 Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung vom 22.11.2018 folgende Nachtragshaushaltssatzung erlassen:

 

§ 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt 

Der 1. Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2018 wird

 

gegenüber

erhöht/

vermindert

nunmehr

 

bisher

um

auf

 

EUR

EUR

EUR

 

 

 

 

1. im Ergebnishaushalt

 

 

 

a) der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf                    

529.800

102.800

632.600

    der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen auf         

520.100

9.300

529.400

    der Saldo der ordentlichen Erträge und Aufwendungen auf

9.700

93.500

103.200

 

 

 

 

b) der Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge auf

0

0

0

    der Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen auf   

0

0

0

    der Saldo der außerordentlichen Erträge und Aufwendungen auf                         

0

0

0

 

 

 

 

c) das Jahresergebnis vor Veränderung der Rücklagen auf

9.700

93.500

103.200

    die Einstellung in Rücklagen auf

0

0

0

    die Entnahmen aus Rücklagen auf

0

0

0

    das Jahresergebnis nach Veränderung der Rücklagen auf

9.700

93.500

103.200

 

 

 

 

 

 

 

 

2. im Finanzhaushalt

 

 

 

a) die ordentlichen Einzahlungen auf

517.000

104.000

621.000

    die ordentlichen Auszahlungen auf

470.300

11.900

482.200

    der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf

46.700

92.100

138.800

 

 

 

 

b) die außerordentlichen Einzahlungen auf

0

0

0

    die außerordentlichen Auszahlungen auf

0

0

0

    der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf

0

0

0

 

 

 

 

c) die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf

92.200

-45.200

47.000

    die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf

199.100

-6.800

192.300

    der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf

-106.900

-38.400

-145.300

   

 

 

 

 

 

 

 

d) der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit

    (Veränderung der liquiden Mittel und der Kredite zur Sicherung der

    Zahlungsfähigkeit) auf

-60.200

53.700

-6.500

 

 

 

 

 

 

 

 

festgesetzt.


§ 2 Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen

Kredite zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht veranschlagt.

 

§ 3 Verpflichtungsermächtigungen

Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.

 

§ 4 Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit

Der Höchstbetrag der Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit wird festgesetzt auf den genehmigungsfreien Höchstbetrag in Höhe von 10 % der ordentlichen Einzahlungen

                                                                                                                                                    62.100 EUR.

 

 § 5 Hebesätze

 Die Hebesätze für die Realsteuern werden wie folgt festgesetzt: 

1. Grundsteuer

 

 

a)

für die land- und forstwirtschaftlichen Flächen (Grundsteuer A) auf

300

v. H.

b)

auf die Grundstücke (Grundsteuer B) auf

375

v. H.

 

 

 

2. Gewerbesteuer auf

340

v. H.

 

§ 6 Stellen gemäß Nachtragsstellenplan

Die Gesamtzahl der im Stellenplan ausgewiesenen Stellen bleibt unverändert und beträgt 0,875 Vollzeitäquivalente (VzÄ).

 

§ 7 Eigenkapital

                                                                                                                                   bisher      nunmehr
                                                                                                                                   EUR         EUR
Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres betrug      1.709.530     1.709.530 

Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitals zum 31.12. des                             1.690.030     1.690.030

Haushaltsvorjahres beträgt                                                          
und zum 31.12. des Haushaltsjahres                                                                    1.699.730     1.793.231           

 

 § 8 Deckungsfähigkeit

Die Deckungsfähigkeit bleibt unverändert.

 

§ 9 Wesentliche Produkte

Die wesentlichen Produkte bleiben unverändert.

 

  § 10 Wertgrenze für die Erfassung von Vermögensgegenständen

Gemäß § 31 Absatz 5 Gemeindehaushaltsverordnung - Doppik MV (GmHVO – Doppik) in der Fassung vom 25.02.2008, einschließlich der letzten Änderung vom 19.05.2016, kann auf die Erfassung abnutzbarer, beweglicher Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Einzelnen wertmäßig den Betrag von 1.000 € ohne Umsatzsteuer nicht überschreiten, verzichtet werden.

Gemäß § 34 Absatz 5 können abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Einzelnen wertmäßig den Betrag von 1.000 € ohne Umsatzsteuer nicht überschreiten, im Jahr der Anschaffung oder Herstellung vollständig abgeschrieben und in Abgang gestellt werden.

Für die Erfassung und Abschreibung von Vermögensgegenständen werden die Wertgrenzen wie folgt festgelegt:

  • bis 500 € netto = Aufwand
  • 500 bis 1.000 € netto = geringwertige Wirtschaftsgüter = Erfassung und Vollabschreibung im Jahr der Anschaffung/ Herstellung
  • über 1.000 € netto = Erfassung und Abschreibung über die Nutzungsdauer.

Bobzin, 13.12.2018

gez. Pamperin
Bürgermeister                          

Hinweis:
Die vorstehende 1.Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2018 wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.

Die Haushaltssatzung liegt mit ihrem Anlagen zur Einsichtnahme

vom 17.12.2018 bis 21.12.2018
Mo und Mi nach Vereinbarung
Di; Do; Fr. 08:30 Uhr – 12:00 Uhr
Di: 14:00 Uhr – 18:00 Uhr; Do: 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

im Amt Hagenow-Land öffentlich aus.

Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in dieser Satzung enthalten oder aufgrund dieser Satzung erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden.

Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der letzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigung- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend davon stets geltend gemacht werden.

Hagenow, 13.12.2018

gez. Pamperin
Bürgermeister