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12.08.2016

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Bandenitz

Nachtragshaushaltssatzung der Gemeinde Bandenitz
für das Haushaltsjahr 2016

Aufgrund des § 48 Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung vom 06.07.2016 folgende Nachtragshaushaltssatzung erlassen:

 

§1 Ergebnis- und Finanzhaushalt

Der 1. Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2016 wird

1. im Ergebnishaushalt

    gegenüber
bisher
EUR
erhöht/vermind.
um
EUR
nunmehr
auf
EUR
a) der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf 665.500 16.500 682.000
  der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen auf 673.200 16.500 689.400
  der Saldo der ordentlichen Erträge und Aufwendungen auf -7.700 300 -7.400
         
b) der Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge auf 0 0 0
  der Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen auf 0 0 0
  der Saldo der außerordentlichen Erträge und Aufwendungen auf 0 0 0
         
c) das Jahresergebnis vor Veränderung der Rücklagen auf -7.700 300 -7.400
  die Einstellung in Rücklagen auf 0 0 0
  die Entnahmen aus Rücklagen auf -7.700 -300 7.400
  das Jahresergebnis nach Veränderung der Rücklagen auf 0 0 0

2. im Ergebnishaushalt

    gegenüber
bisher
EUR
erhöht/vermind.
um
EUR
nunmehr
auf
EUR
a) die ordentlichen Einzahlungen auf 637.900 16.500 654.400
  die ordentlichen Auszahlungen auf 596.100 16.200 612.300
  der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf 41.800 300 42.100
         
b) die außerordentlichen Einzahlungen auf 0 0 0
  die außerordentlichen Auszahlungen auf 0 0 0
  der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf 0 0 0
         
c) die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf 36.800 0 36.800
  die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 34.400 15.000 49.400
  der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 2.400 -15.000 -12.600
         
d) die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf 0    
  die Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf 44.200 -14.700 29.500
  der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus  Finanzierungstätigkeit auf    -44.200 14.700 -29.500

 festgesetzt.

§ 2 Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen

Kredite zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht veranschlagt.

 

§ 3 Verpflichtungsermächtigungen

Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.

 

§ 4 Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit

Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit werden nicht beansprucht.

 

§ 5 Hebesätze

Die Hebesätze für die Realsteuern werden wie folgt festgesetzt:

 1. Grundsteuer  
 a) für die land- und forstwirtschaftlichen Flächen (Grundsteuer A) auf  260 v.H.
 b) auf die Grundstücke (Grundsteuer B) auf 340 v.H.
     
2. Gewerbesteuer auf 300 v.H.

§ 6 Stellen gemäß Nachtragsstellenplan

Die Gesamtzahl der im Nachtragsstellenplan ausgewiesenen Stellen beträgt bisher 4,0625 Vollzeitäquivalente (VzÄ) und nunmehr 4,4125 Vollzeitäquivalente (VzÄ).

 

§ 7 Eigenkapital

Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres betrug bisher
EUR
nunmehr
EUR
Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres betrug  2.284.882 2.284.882
Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitals zum 31.12. des Haushaltsvorjahres beträgt 2.182.982 2.182.982
und zum 31.12. des Haushaltsjahres 2.184.082 2.184.382

 

§ 8 Deckungsfähigkeit

Die Deckungsfähigkeit bleibt unverändert.

 

§ 9 Wesentliche Produkte

Die wesentlichen Produkte bleiben unverändert.

 

Bandenitz, 19.07.2016                                                                 

gez. Groth
Bürgermeister

 

 

Hinweis:

Die 1. Nachtragshaushaltssatzung ist gemäß § 47 Abs. 2 KV M-V der Rechtsaufsichtsbehörde mit Schreiben vom 19.07.2016 angezeigt worden. Sie enthält keine genehmigungspflichtigen Teile.

Die 1. Nachtragshaushaltssatzung liegt mit ihrem Anlagen zur Einsichtnahme vom 29.08.2016 bis 06.09.2016

Mo und Mi nach Vereinbarung
Dienstag
08:30 bis 12 und 14 bis 18 Uhr
Donnerstag
08:30 bis 12 und 14 bis 16 Uhr
Freitag
08:30 bis 12 Uhr

Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in dieser Satzung enthalten oder aufgrund dieser Satzung erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden.
Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der letzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigung- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend davon stets geltend gemacht werden.

Hagenow, 19.07.2016

gez. Groth
Bürgermeister