Zurück zur Listenansicht

11.03.2016

Bekanntmachung der Gemeinde Picher

PICHER
© Amt Hagenow-Land

Bekanntmachung des Beschlusses über den Vorentwurf

 

zum  Bebauungsplanes Nr.3 „ Reitsport- und Wohnanlage Picher“ , deren frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung sowie die frühzeitige Beteiligung der betroffenen Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde  Picher hat in ihrer öffentlichen Sitzung

am 17. Februar 2016 dem Vorentwurf des Bebauungsplanes Nr. 3 „ Reitsport- und

Wohnanlage Picher“, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A)  und dem Text (Teil B) zugestimmt und die dazugehörende Begründung mit dem Umweltbericht und der Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierung gebilligt.

Gemäß § 4 Abs. 1 BauGB ist die frühzeitige Beteiligung der betroffenen Behörden und

sonstiger Träger öffentlicher Belange sowie der Nachbargemeinden durchzuführen.

Zur Darlegung und Erörterung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung erfolgt

gleichzeitig nach § 3 Abs. 1 BauGB eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung in Form

einer Auslegung in der Zeit

 

                     vom  18.03.2016 bis 19.04.2016

 

im Amt  Hagenow-Land, FD Bauen und Planung, Bahnhofstraße 25 in 19230 Hagenow  während der Dienstzeiten

 

Montag           nach Vereinbarung

Dienstag         8.30 – 12.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr

Mittwoch         nach Vereinbarung

Donnerstag     8.30 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr

Freitag            8.30 – 12.00 Uhr

 

zur Einsichtnahme aus.

 

Während dieser Zeit hat die Öffentlichkeit  Gelegenheit, sich zum Vorentwurf des

Bebauungsplanes Nr. 3 „Reitsport- und Wohnanlage Picher“ zu äußern.

Stellungnahmen zum Vorentwurf können bis zum 19.04.2016 (mündlich, schriftlich oder

zur Niederschrift) im FD Bauen und Planung des Amtes Hagenow-Land, Bahnhofstraße 25 Zimmer 211 in 19230 Hagenow abgegeben werden.

Verspätet abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung gemäß § 4a

Abs. 6 BauGB unberücksichtigt bleiben.

Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag gemäß § 47 der

Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

gez. Christ

Bürgermeister