Zurück zur Listenansicht

08.04.2016

Bekanntmachung der Gemeinde Pritzier

PRITZIER
© Amt Hagenow-Land
  1. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Gemeinde Pritzier vom 21.03.2016

 

Auf der Grundlage des § 5 der Kommunalverfassung des Landes M-V vom 13. Juli 2011 (GVOBl. M-V S. 777) wird nach Beschluss der Gemeindevertretung und vom 16.02.2016 nachfolgende 10. Satzung zur Änderung Hauptsatzung erlassen:

 

Artikel 1

 

Änderung der Satzung

 

Die Hauptsatzung vom 21.10.1999, die 1. Änderung vom 23.02.2005, die 2. Änderung vom 31.08.2005, die 3. Änderung vom 19.07.2006,  die 4. Änderung vom 11.07.2007, die 5. Änderung vom 01.11.2011, die 6. Satzung vom 25.06.2012, die 7. Satzung vom 08.01.2013 sowie die 8. Satzung vom 20.03.2015, 09. Satzung vom 15.09.2015 wird im § 2 wie folgt geändert:

 

  • 2 Wappen, Flagge , Dienstsiegel

 

(1) Die Gemeinde führt ein Wappen, eine Flagge und ein Dienstsiegel.

(2) Das Wappen zeigt: „In Grün eine schräg liegende silberne Armbrustfibel, begleitet

      beidseitig von je einer silbernen gold besamten Apfelblüte.“

(3) Die Flagge der Gemeinde Pritzier ist gleichmäßig längsgestreift von Grün, Weiß und Grün. In der Mitte des Flaggentuches liegt, auf jeweils die Hälfte der Höhe der grünen Streifen übergreifend, das Gemeindewappen, umgeben von einem weißen Bord, dessen Stärke ein Zwanzigstel der Höhe des Flaggentuches beträgt. Die Höhe des Flaggentuches verhält sich zur Länge wie 3 zu 5.

(4) Die Gemeinde führt ein Dienstsiegel mit Ihrem Wappen und der Umschrift:

     GEMEINDE PRITZIER  LANDKREIS LUDWIGSLUST-PARCHIM.

 

Artikel II                                                                                                      

 Inkrafttreten

 

Diese Satzung tritt am Tage nach der Bekanntmachung in Kraft.

Pritzier, 21.03.2016

 

 

Witt

Bürgermeister                                                       

 

Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in dieser Satzung enthalten oder aufgrund dieser Satzung erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden.

Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde geltend gemacht wird.

Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend davon stets geltend gemacht werden.