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13.10.2017

Bekanntmachung des Amtes Hagenow-Land

Amtsgebäude Internetauftritt klein
© Amt Hagenow-Land

1. Nachtragshaushaltssatzung des Amtes Hagenow - Land für das Haushaltsjahr 2017

Aufgrund des § 48 Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss des Amtsausschusses vom 19.09.2017 folgende Nachtragshaushaltssatzung erlassen:

§ 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt 

Der 1. Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2017 wird

 

gegenüber

erhöht/

vermindert

nunmehr

 

bisher

um

auf

 

EUR

EUR

EUR

 

 

 

 

  1. im Ergebnishaushalt

 

 

 

  1. a) der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf                    

1.991.300

79.400

2.070.700

    der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen auf         

2.012.200

107.900

2.120.100

    der Saldo der ordentlichen Erträge und Aufwendungen auf

-20.900

-28.500

-49.400

 

 

 

 

  1. b) der Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge auf

0

0

0

    der Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen auf   

0

0

0

    der Saldo der außerordentlichen Erträge und Aufwendungen auf                         

0

0

0

 

 

 

 

  1. c) das Jahresergebnis vor Veränderung der Rücklagen auf

-20.900

-28.500

-49.400

    die Einstellung in Rücklagen auf

0

0

0

    die Entnahmen aus Rücklagen auf

0

0

0

    das Jahresergebnis nach Veränderung der Rücklagen auf

-20.900

-28.500

-49.400

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. im Finanzhaushalt

 

 

 

  1. a) die ordentlichen Einzahlungen auf

1.977.400

79.400

2.056.800

    die ordentlichen Auszahlungen auf

1.965.400

108.900

2.074.300

    der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf

12.000

-29.500

-17.500

 

 

 

 

  1. b) die außerordentlichen Einzahlungen auf

0

0

0

    die außerordentlichen Auszahlungen auf

0

0

0

    der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf

0

0

0

 

 

 

 

  1. c) die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf

2.500

100

2.600

    die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf

27.400

-1.000

26.400

    der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf

-24.900

1.100

-23.800

   

 

 

 

 

 

 

 

  1. d) die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf

12.900

28.400

41.300

    die Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf

0

0

0

    der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus  Finanzierungstätigkeit     

    auf

12.900

28.400

41.300

 

 

 

 

 

 

 

 

festgesetzt.

§ 2 Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen

Kredite zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht veranschlagt.

§ 3 Verpflichtungsermächtigungen

Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.

§ 4 Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit

Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit werden nicht beansprucht.

§ 5 Amtsumlage

Die Amtsumlage wird                                                   von bisher 18,5 v.H.                 auf 18,5 v.H.

der Umlagegrundlagen festgesetzt.

§ 6 Stellen gemäß Nachtragsstellenplan

Die Gesamtzahl der im Nachtragsstellenplan ausgewiesenen Stellen beträgt bisher 23,875 Vollzeitäquivalente (VzÄ) und nunmehr 24,8 Vollzeitäquivalente (VzÄ). 

§ 7 Eigenkapital

bisher          nunmehr              EUR            EUR                                                                                                                         

Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres betrug       466.232       466.232 
Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitals zum 31.12. des                          444.332       444.332
Haushaltsvorjahres beträgt                                                                            
und zum 31.12. des Haushaltsjahres                                                                 423.432        394.932                         

§ 8 Deckungsfähigkeit

Die Deckungsfähigkeit bleibt unverändert. 

§ 9 Wesentliche Produkte

Die wesentlichen Produkte bleiben unverändert. 

§ 10 Wertgrenze für die Erfassung von Vermögensgegenständen

Gemäß § 31 Absatz 5 Gemeindehaushaltsverordnung - Doppik MV (GmHVO – Doppik) in der Fassung vom 25.02.2008, einschließlich der letzten Änderung vom 19.05.2016, kann auf die Erfassung abnutzbarer, beweglicher Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Einzelnen wertmäßig den Betrag von 1.000 € ohne Umsatzsteuer nicht überschreiten, verzichtet werden.

Gemäß § 34 Absatz 5 können abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Einzelnen wertmäßig den Betrag von 1.000 € ohne Umsatzsteuer nicht überschreiten, im Jahr der Anschaffung oder Herstellung vollständig abgeschrieben und in Abgang gestellt werden.

Für die Erfassung und Abschreibung von Vermögensgegenständen werden die Wertgrenzen wie folgt festgelegt:

  • bis 500 € netto = Aufwand
  • 500 bis 1.000 € netto = geringwertige Wirtschaftsgüter = Erfassung und Vollabschreibung im Jahr der Anschaffung/ Herstellung
  • über 1.000 € netto = Erfassung und Abschreibung über die Nutzungsdauer.

Hagenow, 29.09.2017

gez. Klemz
1.Stellv. d. Amtsvorstehers      

Hinweis:
Die 1. Nachtragshaushaltssatzung ist gemäß § 47 Abs. 2 KV M-V der Rechtsaufsichtsbehörde mit Schreiben vom 29.09.2017 angezeigt worden. Sie enthält keine genehmigungspflichtigen Teile.

Die 1. Nachtragshaushaltssatzung liegt mit ihrem Anlagen zur Einsichtnahme
vom 16.10.2017 bis 24.10.2017
Mo und Mi nach Vereinbarung
Di; Do; Fr. 08:30 Uhr – 12:00 Uhr
Di: 14:00 Uhr – 18:00 Uhr; Do: 14:00 Uhr – 16:00 Uhr
im Amt Hagenow-Land öffentlich aus.

Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in dieser Satzung enthalten oder aufgrund dieser Satzung erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden.

Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der letzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigung- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend davon stets geltend gemacht werden.

Hagenow, 29.09.2017

gez. Klemz
1.Stellv. d. Amtsvorstehers