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11.10.2017

Bekanntmachung der Gemeinde Pätow-Steegen

PÄTOW-STEEGEN
© Amt Hagenow-Land

1. Nachtragshaushaltssatzung der Gemeinde Pätow - Steegen für das Haushaltsjahr 2017

Aufgrund des § 48 Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung vom 12.09.2017 folgende Nachtragshaushaltssatzung erlassen:

§ 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt

Der 1. Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2017 wird

 

gegenüber

erhöht/

vermindert

nunmehr

 

bisher

um

auf

 

EUR

EUR

EUR

 

 

 

 

  1. im Ergebnishaushalt

 

 

 

  1. a) der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf                    

385.400

73.000

458.400

    der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen auf         

505.400

-24.100

481.300

    der Saldo der ordentlichen Erträge und Aufwendungen auf

-120.000

97.100

-22.900

 

 

 

 

  1. b) der Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge auf

0

0

0

    der Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen auf   

0

0

0

    der Saldo der außerordentlichen Erträge und Aufwendungen auf                         

0

0

0

 

 

 

 

  1. c) das Jahresergebnis vor Veränderung der Rücklagen auf

-120.000

97.100

-22.900

    die Einstellung in Rücklagen auf

0

0

0

    die Entnahmen aus Rücklagen auf

0

22.900

22.900

    das Jahresergebnis nach Veränderung der Rücklagen auf

-120.000

120.000

0

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. im Finanzhaushalt

 

 

 

  1. a) die ordentlichen Einzahlungen auf

356.600

2.200

358.800

    die ordentlichen Auszahlungen auf

455.600

-30.800

424.800

    der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf

-99.000

33.000

-66.000

 

 

 

 

  1. b) die außerordentlichen Einzahlungen auf

0

0

0

    die außerordentlichen Auszahlungen auf

0

0

0

    der Saldo der außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf

0

0

0

 

 

 

 

  1. c) die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf

39.100

35.000

74.100

    die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf

0

34.700

34.700

    der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf

39.100

300

39.400

   

 

 

 

 

 

 

 

  1. d) die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf

59.900

-33.300

26.600

    die Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf

0

0

0

    der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus  Finanzierungstätigkeit     

    auf

59.900

-33.300

26.600

 

 

 

 

 

 

 

 

festgesetzt.

§ 2 Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen

Kredite zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht veranschlagt.

§ 3 Verpflichtungsermächtigungen

Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.

§ 4 Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit

Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit werden nicht beansprucht.

§ 5 Hebesätze

Die Hebesätze für die Realsteuern werden wie folgt festgesetzt:

  1. Grundsteuer

 

 

a)

für die land- und forstwirtschaftlichen Flächen (Grundsteuer A) auf

300

  1. H.

b)

auf die Grundstücke (Grundsteuer B) auf

350

  1. H.

 

 

 

  1. Gewerbesteuer auf

300

  1. H.

§ 6 Stellen gemäß Nachtragsstellenplan

Die Gesamtzahl der im Stellenplan ausgewiesenen Stellen bleibt unverändert und beträgt 0,6875 Vollzeitäquivalente (VzÄ).

§ 7 Eigenkapital

bisher          nunmehr              EUR           EUR                                                                                                                          

Der Stand des Eigenkapitals zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres betrug       1.211.702     1.211.702 

Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitals zum 31.12. des                          1.211.402     1.266.702

Haushaltsvorjahres beträgt                                                                            

und zum 31.12. des Haushaltsjahres                                                                 1.096.502     1.248.902                        

§ 8 Deckungsfähigkeit

Die Deckungsfähigkeit bleibt unverändert.

§ 9 Wesentliche Produkte

Die wesentlichen Produkte bleiben unverändert.

§ 10 Wertgrenze für die Erfassung von Vermögensgegenständen

Gemäß § 31 Absatz 5 Gemeindehaushaltsverordnung - Doppik MV (GmHVO – Doppik) in der Fassung vom 25.02.2008, einschließlich der letzten Änderung vom 19.05.2016, kann auf die Erfassung abnutzbarer, beweglicher Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Einzelnen wertmäßig den Betrag von 1.000 € ohne Umsatzsteuer nicht überschreiten, verzichtet werden.

Gemäß § 34 Absatz 5 können abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Einzelnen wertmäßig den Betrag von 1.000 € ohne Umsatzsteuer nicht überschreiten, im Jahr der Anschaffung oder Herstellung vollständig abgeschrieben und in Abgang gestellt werden.

Für die Erfassung und Abschreibung von Vermögensgegenständen werden die Wertgrenzen wie folgt festgelegt:

  • bis 500 € netto = Aufwand
  • 500 bis 1.000 € netto = geringwertige Wirtschaftsgüter = Erfassung und Vollabschreibung im Jahr der Anschaffung/ Herstellung
  • über 1.000 € netto = Erfassung und Abschreibung über die Nutzungsdauer. 

Pätow-Steegen, 10.10.2017

gez. Maty
Bürgermeister                           

Hinweis:
Die 1. Nachtragshaushaltssatzung ist gemäß § 47 Abs. 2 KV M-V der Rechtsaufsichtsbehörde mit Schreiben vom 21.09.2017 angezeigt worden. Sie enthält keine genehmigungspflichtigen Teile.

Die 1. Nachtragshaushaltssatzung liegt mit ihrem Anlagen zur Einsichtnahme
vom 16.10.2017 bis 24.10.2017
Mo und Mi nach Vereinbarung
Di; Do; Fr. 08:30 Uhr – 12:00 Uhr
Di: 14:00 Uhr – 18:00 Uhr; Do: 14:00 Uhr – 16:00 Uhr
im Amt Hagenow-Land öffentlich aus.

Ein Verstoß gegen Verfahrens- und Formvorschriften, die in dieser Satzung enthalten oder aufgrund dieser Satzung erlassen worden sind, kann nach Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden.

Diese Folge tritt nicht ein, wenn der Verstoß innerhalb der Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der letzten Vorschrift und der Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Gemeinde geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigung- oder Bekanntmachungsvorschriften kann abweichend davon stets geltend gemacht werden. 

Hagenow, 10.10.2017 

gez. Maty
Bürgermeister